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Datenmodelle & Datenbanken

Klare Begriffe, konsistente Daten und prüffähige Auswertungen – herstellerneutral und abnahmefähig.Wenn Daten nicht eindeutig definiert sind, entstehen widersprüchliche Zahlen, manuelle Korrekturen und endlose Abstimmungen.
Ziel ist ein wartbares Datenmodell mit klaren Qualitätsregeln, das Prozesse und Reporting stabil trägt.
Ergebnis sind Entscheidungs- und Umsetzungsgrundlagen (Optionenmatrix, Abnahmekriterien, 30/60/90-Fahrplan) – kein Tool-Verkauf.Zur Übersicht „Digitalisierung & Daten“ | Kontakt aufnehmen

Typische Auslöser

  • Zahlen sind nicht reproduzierbar; unterschiedliche „Wahrheiten“ in Berichten
  • Pflichtfelder/Begriffe sind uneinheitlich; Datenqualität schwankt
  • Mehrere Systeme führen gleiche Stammdaten; Dubletten und Inkonsistenzen
  • Hoher manueller Aufwand für Bereinigung, Exporte, Plausibilisierung

Was Sie bekommen

  • Ist-Aufnahme: Datenquellen, Objekte/Tabellen, Verantwortlichkeiten, typische Fehlerbilder
  • Zielmodell (fachlich): Begriffe, Entitäten, Beziehungen, Pflichtfelder, Qualitätsregeln
  • Optionenmatrix (2–4 Varianten) inkl. Aufwand/Nutzen/Risiken und No-Go-Kriterien
  • Priorisierte Roadmap (30/60/90 Tage) inkl. Bereinigungs-/Migrationsvorgehen
  • Abnahmekriterien und Testlogik (prüffähig, ohne Overhead)

Deliverables (kurz)

  • Begriffs-/Datenkatalog (fachlich): Definitionen, Pflichtlogik, Verantwortliche
  • Ziel-Datenmodell: Entitäten/Beziehungen, Qualitätsregeln, Referenzdaten-Logik
  • Optionenmatrix: Konsolidierung, Staging, Referenzdaten, schrittweise Harmonisierung (je nach Lage)
  • Umsetzungsfahrplan: priorisierte Maßnahmen + Test-/Abnahmeplan

Beispiele (kompakt)

Beispiel: Widersprüchliche Kennzahlen

Ausgangslage: Monatliche Auswertungen liefern unterschiedliche Werte je nach Quelle/Export.

Ergebnis: Einheitliche KPI-Definition, Zielmodell der relevanten Entitäten, Qualitätsregeln und Abnahmetests; Roadmap zur Bereinigung und Konsolidierung.

Beispiel: Dubletten und inkonsistente Stammdaten

Ausgangslage: Mehrere Systeme pflegen gleiche Stammdaten; Dubletten erzeugen Fehler in Prozessen und Reports.

Ergebnis: Referenzdaten-Ansatz, Dublettenregeln, Verantwortlichkeiten; Umsetzungsplan mit priorisierten Bereinigungswellen.

Vorgehen

  1. Kickoff: Ziel, Scope, betroffene Systeme/Reports, Abnahme- und Erfolgskriterien
  2. Ist-Aufnahme: Datenquellen, zentrale Objekte, Fehlerbilder, Verantwortlichkeiten
  3. Optionenmatrix: 2–4 Zielvarianten mit Pro/Contra, Risiken, No-Go-Kriterien
  4. Entscheidung: Empfehlung + 30/60/90-Fahrplan + Abnahmetests
  5. Übergabe: Dokumentationsstandard und Test-/Abnahmekriterien

Nutzen und Grenzen (Pro / Contra)

Pro

  • Reproduzierbare Zahlen und weniger manuelle Korrekturen
  • Stabilere Prozesse durch konsistente Stammdaten und klare Verantwortlichkeiten
  • Prüffähige Abnahme durch definierte Tests und Abnahmekriterien

Contra / Grenzen

  • Erfordert Mitwirkung (Datenzugang, Verantwortliche, Entscheidung über Zielvariante)
  • Bereinigung kann iterativ sein; kurzfristig entstehen zusätzliche Aufwände
  • Ohne verbindliche Pflege-/Governance-Regeln fällt die Datenqualität wieder ab

Abgrenzung

  • Kein Tool-Verkauf; Entscheidungen bleiben herstellerneutral
  • Keine IT-Betriebsübernahme ohne separate Vereinbarung
  • Implementierung/Entwicklung nur als gesondertes Projekt mit eigenem Scope

Anfrage

  • Welche Reports/Kennzahlen sind kritisch (kurz benennen)?
  • Welche Systeme/Datenquellen sind betroffen?
  • Welche Entscheidung soll ermöglicht werden (Zielvariante / Roadmap / Abnahme)?
  • Zeithorizont und Ansprechpartner

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